Samstag, 20. Oktober 2012

Not long until Christmas/nicht mehr lang bis Weihnachten

It’s only two months until Christmas and I started to work on the first gift. I found the pattern on Craftsy. It’s a very cute puppy I will give to a little girl who loves animals and is into the typical girl’s stuff (what explains the pink scarf as well as the heart and the bow button in the back). I changed the pattern for the scarf. Originally, it was just a collar but I like the three hook shape better.
The pattern is by Teri Crew and can be found here. Thanks Teri for your great job!

Es sind nur noch zwei Monate bis Weihnachten und ich habe mit dem ersten Geschenk angefangen. Die Anleitung habe ich auf Craftsy gefunden. Es ist ein sehr niedlicher Welpe, den ich einem Mädchen schenken werde, das Tiere und die üblichen „Mädchensachen“ liebt (was das rosa Tuch, das Herz und den Schleifenknopf hinten erklärt). Die Anleitung für das Tuch habe ich ein wenig verändert. Ursprünglich war es nur ein Halsband, aber mir gefällt die dreieckige Form besser.
Die Anleitung ist von Teri Crew und kann hier gefunden werden.

Greetings/Liebe Grüße
Julia

Sonntag, 14. Oktober 2012

cell phone cover/ Handyhülle

After a few weeks without crocheting I wanted to start again with a smaller item. Currently, I am using two cell phones and thought about crocheting a cover for them. One cover has a “window” for seeing the screen without putting the cell out of the cover. The other cell is one of the modern full screen ones and quite sensitive. It happened that it was unlocked in my purse because something pushed against the screen. I decided to crochet a complete cover for this phone. The colorful covers have another advantage: finding the cells in my huge purse is a lot easier. I just need to attach a button for closing the covers.


Nach ein paar Wochen ohne zu häkeln wollte ich mit etwas Kleinerem starten. Zurzeit benutze ich zwei Handys und ich überlegte mir, für sie eine Hülle zu häkeln. Eine Hülle hat ein „Fenster“, durch das man den Bildschirm sehen kann, ohne das Handy aus der Hülle nehmen zu müssen. Das andere Handy ist eines der neumodischen mit komplettem Bildschirm und sehr empfindlich. Es ist schon vorgekommen, dass es in meiner Tasche entsichert wurde, weil irgendwas gegen den Bildschirm drückte. Daher beschloss ich, für dieses Telefon eine Vollhülle zu häkeln. Die farbenfrohen Hüllen  haben noch einen weiteren Vorteil: Es ist nun wesentlich einfacher, die Telefone in meiner rieseigen Tasche zu finden. Den Verschluss muss ich noch fertigstellen.

Greetings/Liebe Grüße
Julia

Samstag, 1. September 2012

I’m back/ ich bin zurück

Two months without a post passed by and a lot of things happened during the last couple of weeks. I regularly read the blogs I follow and wanted to write a post but I was distracted. I didn’t crochet in July at all. I spent my daily hour on the train reading and just started to crochet again three weeks ago. A summary could sound like that:
 No, I wasn’t in grief for the last two months (only for two days but in this case I keep it with Jane Austen: “Think only of the past as its remembrance gives you pleasure.”).
I prefer to write about the positive things and there were (and still are) many of them: being with dear friends, finding new friends, new hobbies, going on vacation, shopping in two paradise-like places, etc. What I call a “paradise-like place”? How about a wool fabric and a chocolate shop?! Let’s start with wool.
I found the “Hamburger Wollfabrik” while I was searching the internet for a special yarn with cotton and preferably without acrylic or any other artificial yarn. I already knew that I would be in Hamburg for a couple of days in August and didn’t order the yarn online. Instead, I enjoyed one hour in paradise while the yarn was wound for me. The choice is overwhelming! So many different qualities and colors! You can combine whatever you like and get your own, personal yarn. The service is absolutely friendly and their knowledge of wool and fiber crafts is amazing! Thanks Jutta! Leftovers are combined, wound and offered in two Big Bags for a very low price. Unfortunately, I haven’t taken any pictures in there but you get a good first impression on their homepage. You better don’t ask how much I spent but I can show you the wool I bought for myself (I bought for others, too): 
one kg of Tussah-Bourette silk and leftover cones
As you can see I already started to work with some of the yarns.
 This yarn is very special. It’s made of Cashmere. I’m not satisfied with the stitch I use but hope to figure something out. Any ideas? It’s supposed to become a scarf.

My personal chocolate paradise is a town, Bruges (in Belgium). It has the highest concentration of chocolate shops in the world. I’m traveling to Bruges for 16 years now and have found my favorite suppliers.
I always visit the chocolate fabric, Roose’s. Their pralines are delicious and the price is more than reasonable (5 Euro per 250 gram). As the chocolate town Bruges of course has its own praline, the Brugs swaentje.
The story behind it can be read here. Every member of the chocolade gilde may sell this praline and I have tasted it from several chocolatiers. Although the recipe behind is the same they taste different and my favorite one is made by Dumon. Another Belgian specialty is the so called “studentenhaver”, a chocolate disc with nuts and raisins. I don’t like their pralines but Moder Babelutte offers the best studentenhaver.
Last stop in chocolate paradise is a fun one, Verheecke. It again is a chocolatier whose pralines I don’t like but their chocolate figures are fun and tasty, have a look:
 Their homepage is under construction but you can see many pictures searching in Google, have fun.

I think that is enough for my first post after the long break but I will come back with some pictures from my trips and the items I’m currently working on.


Zwei Monate ohne einen Beitrag sind vergangen und es ist eine Menge in den letzten paar Wochen passiert. Ich las regelmäßig die Beiträge auf den Blogs, denen ich folge und wollte selbst auch etwas schreiben, aber ich war abgelenkt. Im Juli griff ich gar nicht zur Häkelnadel. Ich verbrachte meine tägliche Stunde im Zug mit Lesen und habe erst vor drei Wochen wieder angefangen zu häkeln. Zusammengefasst könnte die Zeit so klingen:
Nein, ich war nicht zwei Monate lang in Kümmernis (nur für zwei Tage, aber in diesem Fall halte ich es lieber mit Jane Austen: „Denke nur an das Vergangene, wenn Dir die Erinnerung daran Freude bereitet.“)
Ich bevorzuge es, über erfreuliche Dinge zu berichten und von denen gab (und gibt) es einige: Zeit mit guten Freunden verbringen, neue Freunde finden, neue Hobbies, verreisen, in zwei „paradiesischen Plätzen“ einkaufen, usw. Was ich als „paradiesische Plätze“ bezeichne? Wie wäre es mit einer Wollfabrik und einer Schokoladenfabrik? Zuerst zur Wolle.
Ich fand die „Hamburger Wollfabrik“ während ich im Internet nach einer speziellen Wolle mit Baumwolle, ohne Acryl oder sonstige Kunstfasern suchte. Ich wusste bereits, dass ich im August ein paar Tage in Hamburg sein würde und bestellte die Wolle nicht über den Online-Shop. Stattdessen genoss ich eine Stunde im Wollparadies, während die Wolle für mich gespult wurde. Die Auswahl ist überwältigend! So viele Qualitäten und Farben! Man kann kombinieren was immer einem gefällt und bekommt seine eigene, persönliche Wolle. Der Service ist sehr freundlich und die Fachkenntnisse über Handarbeiten beeindruckend. Vielen Dank Jutta! Wollreste werden kombiniert, gespult und in zwei Big Bags zu sehr niedrigen Preisen angeboten. Leider habe ich keine Bilder gemacht, aber die Homepage liefert einen guten Eindruck. Fragt lieber nicht, wie viel ich ausgegeben habe. Dafür kann ich euch Bildern von meiner „Beute“ zeigen (einen Teil habe ich für andere gekauft und bereits ausgeliefert).
Wie ihr oben sehen könnt habe ich bereits angefangen, einen Teil zu verarbeiten.
Das andere Garn ist etwas Besonderes. Ein Bändchengarn aus Kaschmir. Der verwendete Stich gefällt mir noch nicht so richtig, aber ich hoffe, dass ich einen schöneren finde, vielleicht Reliefstäbchen im Zopfmuster? Habt ihr Ideen? Aus dem Garn soll ein Schal werden.

Mein persönliches Schokoladenparadies ist eine Stadt, Brügge (in Belgien). Sie hat weltweit die größte Dichte an Schokoladengeschäften. Ich reise schon seit 16 Jahren nach Brügge und habe dort meine bevorzugten Anbieter gefunden.
Ich besuche immer die Schokoladenfabrik, Roose’s. Deren Pralinen sind köstlich und der Preis mehr als angemessen (5 Euro für 250 g). Als Schokoladenstadt hat Brügge natürlich auch eine eigene Praline, Brugs swaentjes. Die Geschichte dazu steht hier. Jedes Mitglied der Schokoladengilde darf die Stadtpraline verkaufen und ich habe einige von verschiedenen Chocolatiers probiert. Obwohl das Rezept gleich ist, schmecken die Pralinen unterschiedlich und meinen Favoriten gibt es bei Dumon. Eine andere Spezialität ist „Studentenhaver“. Eine Schokoladenscheibe mit Nüssen und Rosinen, ähnlich dem deutschen Studentenfutter. Ich mag die dortigen Pralinen nicht, aber Moeder Babelutte bietet das beste Studentenhaver. Der letzte Halt im Schokoladenparadies ist ein lustiger, bei Verheecke. Auch ein Chocolatier, dessen Pralinen mir nicht schmecken, aber die Schokoladenfiguren sind lustig und gut, schaut mal:
Die Homepage ist noch im Aufbau, dafür ist die Bildersuche bei Google sehr aufschlussreich, viel Spaß.

Ich denke, das ist genug für den ersten Beitrag nach der langen Pause, aber ich werde später mehr Bilder zeigen und über meine Reisen und die aktuellen Projekte schreiben.

Greetings/Liebe Grüße
Julia

Mittwoch, 27. Juni 2012

Terrific tortoise/ Schöne Schildkröte

It must have been at the end of last year when a colleague asked me if I would crochet a turtle pillow for her. Sure thing, it’s a new challenge. I had some other projects I wanted to finish first and in the end I started later than originally planned. Three weeks ago I was optimistic to have it finished until she returns from vacation but as I haven’t had as much time for crochet as I thought it took until today.
I wanted to use this pattern but didn’t like the bows. Instead, I crocheted hexagons for the top and accidentally sew seven on the top one. But I like the outcome a lot better as the top hexagon looks like a circle.
I must confess that I was too lazy to crochet another 8 hexagons for the bottom and decided on a circle with color changes. I used a carton disk to get a plain undersurface.
unfinished with only two legs
The turtle is stuffed with a pillow. Head, legs and tail were sewed on after stuffing.
I used the above mentioned pattern for the head but made up the legs and tail how I liked it. If the eyes look familiar I used the same buttons as for the bus piggy bank.
I’m very satisfied with the result and more than glad that my colleague is happy about it.
Happy cuddling!

Es muss gegen Ende letzten Jahres gewesen sein, als mich eine Kollegin fragte, ob ich auch ein Schildkrötenkissen häkeln würde. Klar, eine neue Herausforderung nehme ich immer gerne an. Ich hatte noch ein paar andere Projekte „auf der Nadel“, die ich davor fertigstellen wollte, aber am Ende dauerte es doch länger, bis ich endlich die Arbeit am Kissen aufnahm. Vor drei Wochen war ich zuversichtlich, bis zum Urlaubsende meiner Kollegin fertig zu sein, aber dann blieb doch nicht so viel Zeit zum Häkeln wie ursprünglich gedacht.
Ich wollte nach dieser Anleitung häkeln, mochte aber die Bögen am Rand nicht. Stattdessen häkelte ich Sechsecke für die Oberseite und nähte versehentlich sieben an das obere Sechseck. Allerdings gefällt mir das Resultat besser, da das obere Sechseck nun rund erscheint. Ich muss zugeben, dass ich keine Lust hatte, für die Unterseite erneut 8 Sechsecke zu häkeln und begnügte mich mit einem Kreis und wechselnden Farben. Ich habe einen Karton zurechtgeschnitten, um eine glatte Unterseite zu erhalten. Die Schildkröte ist mit einem Kissen ausgestopft. Kopf, Beine und Schwanz wurden nach dem Ausstopfen angenäht. Obige Anleitung habe ich für den Kopf genutzt, aber Beine und Schwanz fertigte ich nach eigenem Gutdünken. Falls jemandem die Augen bekannt vorkommen, könnte es daran liegen, dass ich sie auch für die Bus-Spardose verwendet hatte.
Ich bin mit dem Resultat sehr zufrieden und mehr als glücklich, dass meine Kollegin sich sehr über die Schildkröte gefreut hat.
Fröhliches Kuscheln!

Greetings/ Liebe Grüße,
Julia

Freitag, 8. Juni 2012

Enthusiastic about wednesday? / In Vorfreude auf Mittwoch?

Looking at my latest work one could think I am crazy about the soccer game next Wednesday. Actually, I don’t like soccer at all and am looking forward to the end of the European championship. But, if I had to keep my fingers crossed for a team it would definitely be the Dutch team (as the Belgian team is not qualified), although I am German, ups.
But this classic toilet paper topper has nothing to do with soccer. Do you see the small tube in the background? Well, I’d like to donate it as a price for an event that will take place this fall. The tp topper is not finished, yet but I wanted to show you my latest “train project”. The final version will be shown after the event at the end of September.



Wenn man mein letztes Werk betrachtet, könnte man denken, ich sei schon ganz versessen auf das Fußballspiel nächsten Mittwoch. Tatsächlich kann ich Fußball nicht ausstehen und ich freue mich schon auf das Ende der EM. Aber, wenn ich einem Team die Daumen drücken müsste, wäre es das Niederländische (das Belgische ist nicht qualifiziert), obwohl ich Deutsche bin (oder zumindest einen deutschen Pass habe und hier geboren und aufgewachsen bin), ups.
Aber dieser klassische Klohut hat nichts mit Fußball zu tun. Seht ihr die kleine Tube im Hintergrund? Nun, ich möchte ihn als Preis bei einer Veranstaltung stiften, die im Herbst stattfinden wird. der Klohut ist noch nicht ganz fertig, aber ich wollte euch schon mal mein neustes "Zugprojekt" zeigen. Die endgültige Version zeige ich euch nach der Veranstaltung Ende September.

Greetings/ Liebe Grüße
Julia

Freitag, 25. Mai 2012

Once upon a time…/Es war einmal…

…I was a shirt. But then, someone got crazily creative. Well, being reborn as a useful bag isn’t the worst that could happen, right? How my transformation took part? First, I was cut into pieces, ouch. The button tab was sewed together and it wasn’t possible any more to undo my front. Then, my already cut off sleeves were cut again, poor things. They were cut lengthwise but then the arm hole sides were sewed together. Suddenly, they had to face enormous heat under the flat iron. A piece of felt was laid on them and they were folded over the felt. Some more ironing followed. The next torture? They were hole-punched under the sewing machine. Whiplash followed when the inside was turned outside. Now, the two parts of the former sleeve were stuffed with the felt strap. The same happened to the other sleeve. My body was sewed together on the bottom with a layer of felt between the two pieces, weird. Afterwards, the sides were closed, too, um. My collar had been cut off in the beginning and I had only one opening left over, strange feeling. Finally, the former sleeves were sewed onto my opening as handles.
That was the beginning of my new life as a useful bag. I was told that a few of my shirt siblings will be transformed, too, oh my gosh.

I hope you enjoyed my little fairy tale about a shirt becoming a bag.
Die neue Tasche in voller Pracht

Der frühere Ärmel lässt sich noch erahnen

Der mit Filz verstärkte Boden
 

…zu einer Zeit, in der ich ein Hemd war. Aber dann wurde jemand komisch kreativ. Nun ja, als nützliche Tasche wiedergeboren zu werden ist sicher nicht das schlimmste, das einem zustoßen kann, stimmt’s? Wie meine Verwandlung von statten ging? Zuerst wurde ich in Teile geschnitten, autsch. Die Knopfleiste wurde zugenäht und nun konnte man meine Vorderseite nicht mehr öffnen. Danach wurden meine bereits abgeschnittenen Ärmel erneut zerschnitten, arme Dinger. Sie wurden an der Längsseite aufgeschnitten, aber dann am Ärmelausschnitt wieder zusammengefügt. Plötzlich mussten sie großer Hitze unter dem Bügeleisen standhalten. Ein Stück Filz wurde auf sie gelegt und sie wurden über den Filz gelegt. Schon wieder bügeln. Die nächste Quälerei? Sie wurden durchbohrt; unter der Nähmaschine. Ein Schleudertrauma folgte, als die Innenseite nach außen gekehrt wurde. Nun wurden die Teile des früheren Ärmels mit dem Filzband gestopft. Das gleiche passierte mit dem anderen Ärmel. Mein Körper wurde an der Unterseite mit einer Lage Filz dazwischen zusammengenäht, seltsam. Mein Kragen war schon zu Beginn abgeschnitten worden und ich hatte auf einmal nur noch eine Öffnung, komisches Gefühl. Zum Schluss wurden die früheren Ärmel als Träger an meine Öffnung genäht.
Das war der Anfang meines neuen Lebens als nützliche Tragetasche. Mir wurde gesagt, einige meiner Hemd-Geschwister würden auch noch in eine Tasche transformiert, oh weh.

Ich hoffe, mein Märchen vom Hemd, das zu einer Tasche wurde, hat euch gefallen.

Greetings/Liebe Grüße
Julia

Samstag, 19. Mai 2012

my first big apparel / mein erstes, großes Kleidungsstück

Finally, my ripple cape is finished! I don't remember how long it took me but I guess something between 10 and 12 weeks. It was my first big piece of cloth and also my first long term "train project". I was only working on it on my way to work and back home in the train. When I was nearly done I was a little anxious about the yarn if it would be enough but it worked fine. About 20 centimeters are left over. I changed the collar because I wanted a bigger one. I'm not that fond of band collars and prefer my version. The three toggles are just decoration. The cape is closed with five sewed on snaps. I am really proud of it.
By the way: I used a no name yarn with 200m/ 50g, two strands together and a hook size 8/L. I needed 600 g of wool, 30% Mohair, 70% Polyacryl.

proudly smiling/ stolz lächelnd
back / hinten


front closed / vorne geschlossen


The pattern is from Maggie's crochet, here. Zur Anleitung.

Endlich, mein Cape ist fertig! Ich weiß nicht mehr, wie lange ich dafür gebraucht habe, aber ich schätze 10 bis 12 Wochen. Es war mein erstes, großes Kleidungsstück und auch mein erstes Langzeit- und Zugprojekt. Ich habe nur auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause im Zug daran gearbeitet. Als ich fast fertig war, kam die Sorge auf, ob das Garn überhaupt ausreichen wird, aber am Ende ging es genau auf. Etwa 20 Zentimeter sind noch übrig. Den Kragen habe ich verändert, denn ich wollte einen größeren. Ich bin kein Fan von Stehkragen und mir gefällt meine Version besser. Die drei Hornknebel sind nur Zierde. Das Cape wird mit fünf Annähdruckknöpfen geschlossen. Ich bin wirklich stolz darauf.
Zur Info: Ich benutzte no name Wolle aus 30% Mohair und 70% Polyacryl mit 200 m/50 g. Das Cape arbeitete ich mit zwei Fäden und Häkelnadel Nr. 8. Insgesamt habe ich 600g verbraucht.
Take care/ liebe Grüße
Julia